Pumps – die Klassiker
Immer wenn es wieder etwas klassischer und edel zugehen soll, greift Frau zu Pumps. Die klassischen Schuhe sind wie das kleine Schwarze bei Kleidern: immer angebracht und leicht zu kombinieren, da sie allein schon klassisch schlicht und elegant sind.

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Die klassischen Pumps haben eine spitz zulaufende Form und einen drei bis 9 Zentimeter hohen Absatz. Ist der Absatz höher, sollte man die Schuhe eher als High Heels bezeichnen. Vor allem aber sind sie ganz geschlossen, weswegen man sie nicht in einen Topf mit den modischen Peeptoes werfen darf, deren Markenzeichen gerade die kleine Öffnung an den Zehen ist.
Bei den klassischen Pumps fehlen auch sämtlich Riemen, sodass sie weder am Fuß noch am Knöchel geschlossen werden. In neueren Versionen werden aber oft auch solche Vermischungen als Pumps bezeichnet, beziehungsweise Pumps als die Oberkategorie für hohe Schuhe genommen, sodass zum Beispiel auch Mary Janes, die vorne rund sein müssen und ein Riemchen um den Knöchel haben, mit Pumps gleichgesetzt werden.
Will man mit seinen klassischen Pumps etwas mehr auffallen und ein gewagtes, aber stylisches Outfit kreieren, lässt man am besten die achtziger Jahre wieder aufleben und schnallt sich bunte Pumps in hellen Farben um die Füße (aber auch hier am besten nur unifarben). So hat man eine stylische Übergangslösung für die Zeit, in der es für Sandalen noch zu kalt ist, aber für Stiefeletten schon zu warm.